Live

Live Mr Brown 12.05.2007

 

 

Mr Brown die Zweite heute und Konzert innerhalb keiner zwei Monate... und wie war es, so zwischen all den Platten?

Es war klip und klar. Supershow, obwohl kaum Publikum anwesend war. Zum Trost gab es dafür nur Songs für eine kleine Anzahl von eingeweihten. Die Einladung klebt nun bei mir an der Wand, wie das Poster das ich vom Sänger Brown bekommen habe.

Auch die Single. Adrenalin ist ein klasse Song. Tolle B-Seiten.

13.5.07 00:14, kommentieren

Live: We Are Scientists, Ian O'brian Docker, Fathead, Sweet Mashine, Next To The Nail 28.04.07

Coca Cola hat ins Dock eingeladen um drei Nachwuchsbands zu unterstützen, die es „verdient“ haben sollten, gefördert zu werden. Ins Rennen gingen diesmal Next To The Nail, Sweet Mashine und Fathead. Schon mal vorweg. Wer hier erwartet ich hätte an diesem Abend etwas Geniales erlebt, der brauch nicht weiter lesen.

 

Das Puplikum bestand hauptsächlich aus Emokiddis, Schwarz, Sternchenpullis und tausenden Chucks/Vans-Träger. Das Docks ist hier schon passend gewesen. Denn dieses Event erwartete schon mehrere hundert Personen.

 

Die Schlange vor dem Klub war recht groß, denn um sieben Uhr (noch ganz schön früh) wollte die Meute das alte Docks stürmen. Passkontrolle sicherte, dass keiner unter 16 reindurfte. Die schon 18 waren, bekamen ein Armband, so durfte man Bier und anderes Alkoholzeugs beziehen. Danach wurde einen noch eine kleine Tüte in die Hand gedrückt, mit Ohrstöpsel, Gutschein für iTunes, ein Anhänger und eine Karte die man zu einer Verlosung gebrauchen konnte, ohne das man vorher gewarnt worden ist, was zur folge hatte, dass die Meisten diese Karten in den Müll warfen.

 

Kaya (von Delta Radio) eröffnete die Show, kündigte die Bands an und übergab das Mikro an Anastasia, eine bescheuerte MTV-Girlie-Modie… schreckliches Kleid. Sie sollte also den Abend moderieren. Sie und dieser Ian O’ Brian Docker (der auch noch auftreten sollte). Großes Blabla: „Wie geil hier zusein… derbe… geil… fett… rockig…“

 

Wer hier bei reinem Verstand war kam sich auf einer Bravo-Super-Show vor. Doch ich hielt standhaft, war ja nicht allein da.

 

Next To The Nail machten den Anfang. Die gaben als Referenzen Billy Talent, Die Ärzte und noch wen unbedeutendes an. Und was spielten sie? Schlechte Billy Talent Covers mit eigenen Texten. Die Gruppe sah aus als seien es „ehemalige“ HipHoper gewesen, die mit einer Rockband Mädchen aufreißen wollen. Und den hässlichsten von Allen haben sie auch noch an die Drums gesteckt.

 

Am Ende ihres geschrammel gingen sie von der Bühne und sagten noch zu einem Mädel schreiend: „Wir sind jetzt Rockstars!“ Wie schlecht, denkt man da nur. Hätten die das zu mir gesagt, hätte ich denen gehörig meine Meinung gesagt.

 

Kaya kam wieder, verloste fünf iPods, die bis nach Show-Ende immer noch nicht gänzlich abgeholt worden sind (wegen den tausenden Verlosungskarten im Müll).

 

Dann waren plötzlich Sweet Mashine aus Berlin auf der Bühne. Vom Team her, aufgebaut wie The Subways. Die Band wünscht sich am meisten Motörhead zu suporten. Dann mal viel Glück sag ich da nur. Das Einzig gute an der Band aufjeden die Bassistin. Ich glaub nur wegen ihr, fand die Band Anklang ans Publikum. Auch hier würde ich keine Platte kaufen.

 

Gelaber…

 

Oh, Fathead. Sänger sieht aus wie der Typ von Papa Roach. Die Musik wie My chemical Romance und das Puplikum (klar, sind ja Emos) gehen voll damit ab. Sie verschenkten CDs, der Sänger war plötzlich oben Ohne und es war sofort klar, die gewinnen den Abend.

 

So war es dann auch. Wählen durfte das Publikum durch schreien. Je länger und lauter, desto besser. Fathead dürfen unverdient auf dem Hurricane auftreten.

Dann trällerte auch noch Ian uns seine Songs vor. Ich dachte immer der macht so ein Singer/Songwriter-Kram, mir schwulem Kiddispop habe ich nicht gerechnet. Der Bassist hatte dann noch Stress mit so einem Emokiddie und der Emo flog raus. Einer weniger von diesen Vögeln.

 

Den Abend konnten also nur noch die Jungs aus New York retten, der Grund meines Besuches. Und was ist? We Are Scientists haben alles rausgeholt. Haben mit Witz und Charme wieder bewiesen, dass gute alte Indie Rock kann noch Spaß machen. Leider fand das Emohaftiege Publikum, zu der Mucke muss man unbedingt moschen. Ich glaub die würden sogar zu Bright Eyes pogen.

 

Am Ende gab es noch eine Coke umsonst zum wegschmeißen. Zur Erholung ging es dann in den Grünen Jäger… ab aufs Sofa!

 

3.5.07 10:21, kommentieren

Live: Marathon, The Kilians, Pale 19.04.07

 

 

 

Das war vielleicht ein Abend. Grad Pünktlich angekommen spielt schon die erste Band. Marathon. Nie gehört und wusste auch nicht, dass die auch aufreten sollen. Also mal reingezogen und muss sagen, was für ein guter Scheiß ist das denn. Ich glaub die sollte ich länger in Auge behalten. Auf jedenfall hab ich schon mal eine Freundschaftsanfrage bei ihrer MySpace-Seite gesendet.

In der ersten Umpaupause bin ich dann zum lieben netten Markt ganz hinten, in dieser netten Ecke wo auch der Tischfußball steht, im Molotow und hab mir für nette 4€ die erste Kilians EP gekauft. Nummer 404. Von 1000.

Dann dreh ich mich um und aufeinmal bin ich in der Mitte von den Jungs von Pale, Reimer (Kettcar) und Nagel (Muff Potter). Ah, die All-Stars Ecke, wa? Geht... Brost.

Dann spielen auch schon The Kilians. Netter und frischer Sound. Regt zum tanzen an. Die noch sehr jungen Typen auf der Bühne sehen freakig aus. Sie machen Show und ein bißchen Schleichwerbung (Drummer mit GHVC-Shirt). Es kommen auch ein paar Witze, es wird über Abi geschimpft und Thees Uhlmann (Tomte und Entdecker) wurde Vater eines Mädchen namens Lisa (Wenn ich das richtig verstanden habe).

Aber auch irgendwann hat die frische Truppe ihr Set zuende gespielt. Während dessen trifft man Freunde trinkt Astra und ich mitten drinn. So wurde die nächste Umbauphase nicht ganz so gähnend. Wer macht eigentlich da immer den DJ?

Dann kommen Pale auf die Bühne. Spielen leider fast nur neue Songs, mit ganz ganz kleinen Ausnahmen. Es wird getanzt. Zwei Freunde von mir zetteln eine Moshstage an. Es gab fünf mal den "letzten" Song des Abend. Und mit einer zwanzig Minütigen Überzögerung war der Abend auch irgendwie schon wieder zu Ende.

Wow... danke.

20.4.07 15:15, kommentieren

Live: Sprout, Mr Brown 05.04.07

 

 

Das Molotow war voll. Voll mit guter Musik. Es war berauschend. Der Klang prächtig, die Stimmung gemischt und der Preis Okay. Mr Brown gaben eine Preview zum ersten Album.

Ein Pflichtermin, wenn man nicht hinter den Mond leben will, denn nach der Love Song EP gibt es kein halten mehr. Klar, die unclesally*s hat die Platte verissen, genau wie die Visions. Aber diese Zeitschriften stellen ja kein Dokma auf.

Für keine 9€ gab es Spaß ohne Ende.

Angefangen haben Sprout, die mit spitzenklasse die Masse zum toben brachte. Moschen, fummel&küssen und bier trinken. Wer, wie ich, die Szenerie Abseitz betrachtete, wusste, diese drei Jungs haben es Faust dick hinter den Ohren.

Nach dem Set gab es eine Zugabe und die Bühne wurde freigegeben für die Gastgeber des Abends. Die kamen natürlich in ihren roten Pullundern an. War nicht anders zu erwarten. Auch der Bassist hat seine langen Haare abfallen lassen.

Sattes Programm haben sie aufs Parkett geschmissen. Die Menge ging wieder ab... und das ganze ging in allem nur zwei Stunden, dann hieß es, Molotow muss für irgendwelche Discogänger den Platz frei machen... schade...

Aber noch die gods & monkeys EP von Sprout geholt... die ist Klasse.

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Mr Brown Home

Sprout Home

1 Kommentar 7.4.07 16:28, kommentieren

Live: Deftones 26.03.07

 

 

 

Die Deftones besuchten das Docks auf der Reeperbahn um ein wahnsinnig gutes Konzert zu geben. Die Band um Chino Moreno gab alles um das Puplikum in Rage zubringen. Vor der Stage wurde gemoscht, an der Theke wurde Bier gesöffelt (ohn mass) und auf der Tribühne genoss man die tolle Lichtershow.

Die neuen Deftones Songs (ausser Rats!Rats!Rats!) kamen leider nicht so gut rüber. Aber die alten Songs waren natürlich der Hammer. Sie alle waren dabei 7Words bis zu Bloody Cape.

Es war einmalig. Ein wahres Erlebnis.

 

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Like Linus (Demo Album)

2.4.07 17:20, kommentieren

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